Schimmelpilze und Schimmelpilze Gifte-  Mykotoxine 

Gifte und Toxine sind chemisch und thermal stabil, WIE sollt man/ kann man vernichten???   

Die Entfernung von Fruchtschale am ganze Anfang von Weizen Bearbeitung ist einzig mögliche präventive Lösung alle mögliche bekannte und unbekannte Spritzmittel, Kontaminante in und auf Fruchtschale zu eliminiert, ohne es festzustellen zu müssen, welche die sind.

 

Die PureGrain Schältechnologie kann in einem Schritt garantiert alle mögliche Kontaminante AUF und IN der Fruchtschale zu eliminieren, 

entfernt 90% DON.

Im Jahr 2020 sollen verschärfte EU Normen für Mykotoxine in Kraft treten.Handel und Verarbeiter sind durch die neue Verordnung stark sensibilisiert.

PureGrain- Schäl Technologie kann es gewährleistet, diese Normen einzuhalten, da 95 % vom Toxin DON in der Schale konzentriert ist. Auf Lieferanten kann man sich nicht verlassen, weil aussagekräftige Kontrolle für Toxine und Gifte ist nicht möglich, weder für Lieferanten noch für Kunden.

Schimmelpilze (= Fusarien) sind eines der Kontaminationen des Getreides. Diese bilden die gesundheitsschädlichen Schimmelpilzgifte (= Mykotoxine). Mykotoxine haben eine toxische Wirkung für Mensch und Tier. Und stellen eine große gesundheitliche Gefahr dar. Das weltweit im Getreide am häufigsten nachgewiesen und giftigste ist: Deoxynivalenol (DON).

Mykotoxine besonders DON konzentrieren sich in der Schale. Je höher ist die Konzentration von Toxine, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass 95 % Toxine in der Schale konzentriert sind.

Weltweit gilt diese Krankheit als die wichtigste Getreidekrankheit überhaupt.

Das Hauptproblem bei der Mykotoxinkontamination ist daher die Gesundheitsschädigung durch die langzeitliche Aufnahme geringer Mengen. Bei regelmäßiger Aufnahme wächst die Wahrscheinlichkeit von Leberschädigungen, bzw. an Leber- und Nierenkrebs zu erkranken.

. Die biologische Schadwirkung ist vielfältig.

So wirken sich Mykotoxine schädlich auf die Enzymaktivitäten und klinisch-chemischen Parameter der Leber und des Blutserums aus. Mykotoxine vermindern des Weiteren die natürliche Resistenz und beeinträchtigen die Funktion des Immunsystems. Sie können

ferner karzinogene bzw. embryoschädigende Wirkung besitzen.

Gerade biologisch angebaute Produkte erfahren besonders bei feuchten Wetterlagen auch hohe DON Mykotoxinbelastungen.

 Naturprodukte sind die beste Basis für eine gesunde Ernährung, sofern sie frei von Umwelteinflüssen hergestellt werden können. Da dies auf normalen Massenanbauflächen nicht möglich ist, kann das Schäl Verfahren diese Umweltbelastungen neutralisieren.

Mykotoxine sind weitgehend hitze- und säurestabil und werden daher bei der Nahrungsmittelverarbeitung (kochen, backen, extrudieren, säuren) in der Regel nicht zerstört.

Es ist unmöglich und nicht machbar alle mögliche Gifte und Toxine zu erkennen, zu ermitteln, zu kontrollieren und zu entfernen, noch unmöglicher ist es, weil es unbekannt ist, wonach muss man suchen!? Dazu es soll jedes einzelne Gift sein, was unmögliche Aufwand ist.

Allerdings lösen gelegentlich verlangte Garantieerklärungen des Landwirts das Problem nicht!!!!

Auf Lieferanten kann man sich nicht verlassen, weil aussagekräftige Kontrolle für Toxine und Gifte ist nicht möglich, weder für Lieferanten noch für Kunden.

Die Bewertung von Getreide als Lebensmittel im Sinne der EU-Verordnung 178/2002 entbindet die aufnehmende Handelsstufe nicht von ihrer eigenen Sorgfaltspflicht.

Landwirte sollten daher nur das zusichern, wofür sie auch gerade stehen können.
Eine Untersuchung der Erntepartien auf Mykotoxine durch den Landwirt ist keine sichere oder vernünftige Lösung. Die Fusarium-Toxine sind im Feldbestand sehr ungleichmäßig verteilt, je nachdem wie viel Infektionsmaterial am Boden vorhanden war und welche Feuchte-Bedingungen geherrscht haben. Deshalb wären zahlreiche Einzelproben oder repräsentative Mischproben notwendig, die nur mit hem Aufwand zu gewinnen sind. Die Untersuchungskosten sind relativ hoch, so dass hohe Kosten bei zweifelhaftem Nutzen entstehen.

Mit der Festlegung von Nahrungsmittel-Grenzwerten für das häufigste Fusarien-Toxin Deoxynivalenol (DON) in Deutschland herrscht bei Landwirten, Landhandel und Verarbeitern eine große Unsicherheit.

Nach den geltenden Hygienebestimmungen (EU-Lebensmittel-Basisverordnung 178/2002) ist Getreide ab der Ernte als Nahrungsmittel zu betrachten, wenn der Verwendungszweck Nahrungsmittel ist. Deshalb gelten für dieses Getreide die einschlägigen Hygieneanforderungen an Lagerbehälter und Lagerräume sowie an Transportfahrzeuge und –behälter.

Lagerung

Durch die Aufbereitung der Rohware (Mähdrusch-Getreide) und die weitere Verarbeitung kann ein mehr oder weniger großer Anteil des Toxingehaltes entfernt werden. Dieser Anteil verteilt sich je nach verwendeter Technologie auf Staub und Sortierabfälle sowie auf die Kleie.

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